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Ein neuer “Bach-Wald” für Großpösna

Das “Bachfest Leipzig” hat zusammen mit der Stiftung “Wald für Sachsen” zur Frühjahrspflanzung auf die Kippe des ehemaligen Tagebaus im Südraum von Leipzig eingeladen. Ein schöner Beitrag für mehr Wald in unserer Region und für das Klima. Künftig können alle Gäste des Bachfestes, die oftmals von jenseits des Atlantik anreisen, neben ihrer Eintrittskarte einen Setzling für die Vergrößerung des “Bachwaldes” erwerben. Dieser entsteht in unmittelbarer Nachbarschaft zu einer Wirkungsstätte Johann Sebastian Bach´s. Eröffnet wurde die Aktion durch Sänger des Thomanerchors. Neben Ministerpräsident Kretschmer, haben Landtagspräsident, der Leiter des Bachfestes, die Vertreter der Stiftung, der Landrat und viele Kultur- und Naturfreunde aus Leipzig und des Landkreises fleißig den Spaten “geschwungen” und Setzlinge in die Erde gebracht.

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Bilder: privat

Zum Demonstrationsversuch vor dem Haus der Sozialministerin:

„Dass die AfD die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern torpediert, ist hinlänglich bekannt. Auch, dass sie offensichtlich keine Berührungsängste hat, bei den sogenannten „Spaziergängen“ Kräfte am äußersten rechten Rand zu dulden und mit solchen Radikalen „Schulter an Schulter“ Regeln demokratischer Verfasstheit infrage zu stellen. Herr Dornau als sächsischer Landtagsabgeordneter müsste im besonderen Maße wissen und befolgen, wo und wie ein politisch-gesellschaftliche Diskurs zu führen ist. Mit dem „Protest“ vor privater Adresse von Gesundheitsministerin Köpping überschreitet er ganz klar eine Linie. Als Landtagsabgeordneter wie als Privatperson verurteile ich dieses inakzeptable Verhalten und muss wirklich um Fassung ringen. Ich erwarte – neben einer Entschuldigung -, dass die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag diesen Vorfall deutlich auswertet und ihre Mandatsträger auf deren Verantwortung und Vorbildwirkung hinweist. Ansonsten müsste man glauben, dass sie Aufmärsche wie von Herrn Dornau toleriert und damit solche antidemokratischen Aktionen wissentlich beflügelt.“

Svend -Gunnar Kirmes  

 

Wiedereinweihung der Orgel in Klinga

Coronabedingt fand der Gottesdienst zur Wiedereinweihung der Orgel in der Klingaer Kirche nur in kleinen Rahmen statt. Ein Gesamtaufwand von 180 Tausend Euro war nötig um der Orgel wieder einen wunderschönen Klang zur verhelfen. Die Mitglieder  des Fördervereins haben in den zurückliegenden 10 Jahren mit rund 38 Tausend Euro durch mannigfaltige Kulturveranstaltungen und Spendenaktionen die Restaurierung unterstützt. Weiter sind Mittel der Landeskirche und Denkmalmittel aus dem Landeshaushalt eingesetzt worden. “Ich freue mich als Mitglied des Fördervereins die Orgelrestaurierung begleitet zu haben und bedanke mich für die große Mühe, die sich der Vereinsvorstand um Prof. Dr. Andreas Michel geleistet haben,” so der CDU-Landtagsabgeordnete Svend-Gunnar Kirmes.

Die vor 277 Jahren installierte Kirchenorgel erstrahlt nun in einem Klangbild, welches als letztes vollständig belegtes gilt, in voller Kraft als wahre Königin der Instrumente.

Bild: privat

„LEADER-Förderung ist für uns konkurrenzlos“ CDU steht uneingeschränkt zum wichtigen EU-Förderprogramm für ländlichen Raum

(Dresden, 18. November 2021) Heute debattierte der Sächsische Landtag auf CDU-Antrag über die Entwicklungsförderung des ländlichen Raumes in Sachsen.

Dazu sagt der Sprecher für Regionalentwicklung und den ländlichen Raum der CDU-Fraktion, Ronny Wähner: “Wir freuen uns, dass Sachsen die LEADER-Förderung auf einem hohen Niveau auch in den kommenden Jahren fortführen kann. Für uns als CDU ist dieses EU-Programm konkurrenzlos, weil es so vielfältig und kreativ fördert und dabei konsequent auf die Ideen der Menschen im ländlichen Raum setzt.“

„Mit der Fortführung ist auch ein klares Bekenntnis zur weiteren Entwicklung des ländlichen Raumes sowie zum Erhalt der LEADER-Strukturen, des LEADER-Förderprinzips und der finanziellen Absicherung der bisherigen Arbeit nach 2023 verbunden. Als CDU stehen wir uneingeschränkt zu dieser wichtigen Planungsperspektive und fordern die ländlichen Regionen unseres Landes auf, LEADER auch weiterhin in Anspruch zu nehmen! Damit kann die Attraktivität des Lebensraums „Ländlicher Raum“ weiter aktiv vor Ort gestaltet und erhöht werden.“

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Beste Grüße

Mario Dense

stellv. Pressesprecher

Regionale Schlachtung ausbauen. CDU stimmt Stärkung regionaler Erzeugung

(Dresden, 18. November 2021) Heute hat der Sächsische Landtag auf Antrag der Koalitionsfraktionen eine Initiative zur Stärkung der regionalen und hofnahen Schlachtung in Sachsen beschlossen. Aktuell gibt es im Freistaat 169 Schweinehalter die jährlich rund 492.000 Schlachtschweine heranziehen. Da es mittlerweile in der Region jedoch nur noch einen Schlachthof in Weißenfels gibt, der bereits an der Kapazitätsgrenze arbeitet, müssen die Tiere zum Teil weite Wege zur Schlachtung in Kauf nehmen.

Dazu sagt der landwirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Andreas Heinz: „Wir streben in den kommenden Jahren eine Rückkehr zur regionalen Schlachtung und Vermarktung von Schweinen und Rindern aus der Region an. Dadurch soll zum einen die Verbundenheit der hier lebenden Menschen zu regionalen Fleischprodukten, andererseits aber auch der Tierschutz durch verkürzte bzw. nicht notwendige Tiertransporte vorangebracht werden.“

„Mit unserem Antrag  wollen wir die hofnahe Schlachtung in Sachsen ausbauen. Außerdem unterstützen wir eine Machbarkeitsstudie zum Bau neuer Schlachtkapazitäten, die von Partnern aus der Wirtschaft, der sächsischen Fleischerinnung und dem Landesbauernverband getragen werden“, so Heinz.

Der CDU-Landwirtschaftspolitiker: „Wir sehen in der regionalen Erzeugung und Vermarktung von nachhaltig produzierten und regionalen oder ökologischen Wurst- und Fleischwaren eine große Chance für Sachsens Landwirte. Die Verbraucher erkennen zunehmend den Wert von regionalen und transparenten Wertschöpfungs- und Lieferketten als Qualitätsmerkmal an.“

Christian Fischer

Pressesprecher

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CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages